Veröffentlicht am 23 Mai 2006. Tags: Mac Professionell, Tricks

So einfach kann man Software am Mac installieren: Programmicon klicken und auf den Ordner Applications ziehen.
Solche Fenster sieht man in letzter Zeit häufiger: Das Programm auf der einen Seite und ein Alias zum Programmordner auf der Festplatte auf der anderen. Zum Installieren zieht man einfach das Programmsymbol im Fenster auf den Programmordner im Fenster.
Eigentlich ist das ja genial einfach, ich frage mich dennoch, ob jeder dieses Installationsfenster versteht:
- Wird die Anweisung klar, auch ohne Hilfetext?
- Ist jedem klar, dass es sich bei dem Ordner Applications um den eigenen Programmordner handelt?
Vielleicht ist das gute Ziehen Sie das Programmsymbol in Ihren Programmordner doch besser, obwohl nicht so raffiniert.
Würde mich mal interessieren.
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Veröffentlicht am 18 Mai 2006. Tags: Mac Professionell, Software Mac

DockStar zeigt die Anzahl ungelesenener Nachrichten für bis zu fünf E-Mail-Ordner im Dock-Symbol von Apples Mail an.
Mein Dock ist immer eingeblendet. Neben anderen Vorteilen kann ich so immer sehen, ob sich ungelesene Nachrichten im Mail befinden.
Aber wäre es nicht schön, zu sehen, welche Mails davon wichtig sind oder interessant.
Ich will zum Beispiel nicht dringend wissen, ob ein neuer Newsletter angekommen ist, eine Mail für mein geschäftliches Konto interessiert mich aber schon. Und, wenn es ginge, möchte ich mir auch noch anzeigen lassen, wie viele Mails in meinem privaten Eingangskorb liegen. Nur für den Fall, dass ich eine Nachricht von meiner Liebsten erwarte. Vielleicht am besten mit einem Herz-Symbol.
Bitteschön: Mit DockStar geht das alles. Eine kleine Erweiterung für Apple Mail macht alle Wünsche wahr.
DockStar kostet *8 $*. Eine Testversion gibt es hier: Ecamm Network: DockStar
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Veröffentlicht am 17 Mai 2006. Tags: Mac Professionell, Software Mac, Web-Tools

JungleDisk ist die unendlich große Festplatte im Netz.
Amazon versucht schon eine ganze Weile, seine Geschäfte über den Online-Shop hinweg auszuweiten. Ein relativ neuer Webservice ist S3, der Simple Storage Service. Hier stellt Amazon Entwicklern eine große Speicherplattform zur Verfügung, die diese dann für Endkundenanwendungen nutzen können.
Eine der ersten Anwendung gibt es jetzt auch für Mac-User:
Jungle Disk ist eine Anwendung zum Backup und zur sicheren Lagerung von Daten im Netz.
Das Mac-Programm lädt eine Festplatte, auf die Sie einfach alle Daten werfen können, die Sie speichern wollen. Sie können sie aber auch über jedes Programm ansprechen, z. B. Ihr Backup-Programm.
Mit JungleDisk können Sie eine unbegrenzte Menge an Daten online speichern für 15 Cent pro Gigabyte im Monat. Das ist billig.
Schön ist auch, dass es keine festen Paketgrößen gibt, wie z. B. bei der iDisk. Sie zahlen tatsächlich nur, was Sie nutzen.
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Veröffentlicht am 17 Mai 2006. Tags: Buch, Ideen, Mac Professionell, Tricks, Web-Tools

Kürzlich habe ich mich erst wieder mit jemandem darüber unterhalten, ob es Sinn macht, seine Ideen online zu stellen, oder ob es nicht besser ist, alles für sich zu behalten, Patente zu beantragen und danach zu starten.
Meine Meinung war und ist: Raus damit.
Eine öffentlich publizierte Idee kann zwar immer noch geklaut werden, aber es gibt zumindest keinen Zweifel daran, wer sie zuerst in der Öffentlichkeit gehabt hat.
Ryan Carson geht diesen Weg auf der ganzen Linie. Er dokumentiert die Entstehung seiner neuen Web-Anwendung in einem Weblog.
Er zeigt, mit welchen Werkzeugen er arbeitet (Basecamp ist natürlich dabei, siehe auch Mac Professionell S. 365) und was das Ganze so kostet.
Das ist Live-Anschauungsunterricht für alle, die an Webprojekten arbeiten.
Gefunden im immer interessanten Agenturblog
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Veröffentlicht am 17 Mai 2006. Tags: Hardware, Mac Professionell

Endlich gibt es einen Nachfolger für die iBooks. Sie kommen mit Intel Core Duo-Prozessoren und sind allem Anschein nach hervorragende Rechner.
Neben den schieren Leistungsdaten sind für mobile Nutzer vielleicht diese Punkte interessant:
- 6 Stunden Akkulaufzeit (Werksangaben)
- Netzteil mit Magsafe-Stecker
(leider mit anderen Leistungsdaten als das Netzteil des MacBook Pro. Also nichts mit Darf ich mal eben an dein Netzteil?)
- DVI-Ausgang (DVI-Mini), unterstützt erweiterten Desktop und Monitore bis 23 Zoll
- Unterstützt bis zu 2 GB RAM
- geringes Gewicht (2,36 kg, das ist weniger als die Mac Book Pro)
- Alternative Farbe Schwarz (das MacBook zum iPod)
- Audio Ein- und Ausgang (Optical digital), Stereo-Lautsprecher
Der einzige Punkt, der mich irritiert ist die Hochglanzanzeige des 13”-Breitbild-TFT. Erst kürzlich wurde das MacBook Pro gerade wegen des matten Displays gelobt, dass sich bei hellem Umgebungslicht wesentlich besser ablesen ließ.
Ich wittere schon ein Geschäft für Drittanbieter: Matte Schutzfolien zum Entspiegeln des Displays.
Alle Infos: Apple MacBook
MacBooks im Vergleich: Apple – Notebooks – Compare Models
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Veröffentlicht am 10 Mai 2006. Tags: Mac Professionell, Software Mac

Brian Toth hat das Adressbuch-Plugin aktualisiert.
Die wesentliche Neuerung ist, dass sich das bevorzugte Land für Google Maps auswählen lässt:
I’ve uploaded a beta version of Google Maps Plugin 2.4. This version’s biggest addition is that it lets you now choose your default country for your maps. This serves two purposes. First, if available, the plugin will use the localized Google Maps for the particular country. Second, if the country field is not filled in for the address being mapped, the default country will be assumed.
Google Maps Plugin for Address Book – Brian Toth:
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