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Programme installieren: Das gehört da hin

Installation am Mac So einfach kann man Software am Mac installieren: Programmicon klicken und auf den Ordner Applications ziehen.

Solche Fenster sieht man in letzter Zeit häufiger: Das Programm auf der einen Seite und ein Alias zum Programmordner auf der Festplatte auf der anderen. Zum Installieren zieht man einfach das Programmsymbol im Fenster auf den Programmordner im Fenster.

Eigentlich ist das ja genial einfach, ich frage mich dennoch, ob jeder dieses Installationsfenster versteht:
* Wird die Anweisung klar, auch ohne Hilfetext?
* Ist jedem klar, dass es sich bei dem Ordner Applications um den eigenen Programmordner handelt?

Vielleicht ist das gute Ziehen Sie das Programmsymbol in Ihren Programmordner doch besser, obwohl nicht so raffiniert.

Würde mich mal interessieren.

7 Responses to “Programme installieren: Das gehört da hin”

  1. Dave sagt:

    achso! ich dachte das sei einfach nur eine vereinfachte Anleitung. War mir gar nicht bewusst, dass es ein echtes Alias der Applications-Ordners war. Naja, wen mans mal weiss…

  2. goetzeclan sagt:

    Aus eigener Erfahrung der letzten Dekade in der Softwareindustrie kann ich nur sagen: Egal was da wie steht, illustriert oder animiert dargestellt wird. Es gibt immer welche, die das nicht verstehen. Die Frage ist also nicht, wie gut verständlich etwas geschrieben ist, sondern wie viele Supportanrufe ich mit dieser oder jener Variante erzeuge. Es bleibt also spannend. :-)

  3. Lomovogt sagt:

    So oder so … verglichen mit den Installationsroutinen unserer Windows-Kollegen sind doch beide Wege kinderleicht, oder?

  4. Carsten sagt:

    ich hätte das Icon vermutlich dann auf mein Programmordner-Alias auf meinem Desktop gezogen, weil ich fremd angelegten Aliasen nicht so ganz vertraue. Da nehme ich lieber einen etwas (nicht bedeutend größeren Weg mit der Maus in Kauf, weiß dafür aber, wo die Programmdatei landet.
    Ich denke schon, dass die wichtigste Information (nämlich: das Programm in den Programmordner ziehen) klar deutlich wird, selbst nur in Symbolsprache, wie hier im Beispiel. und Grafiken bzw. Bilder erfasst man ja in der Regel schneller als Text.

  5. hib sagt:

    Habe bis Sys 9 am mac gearbeitet, bin dann auf windows umgestiegen und sitze nun ganz neu am mac. nein, ich habe diese Symbolik nicht versteanden und erst mit diesesm hier vorliegenden Artikel gerafft, was ir das hybsche Bildchen sagen will.

  6. hib sagt:

    Außerdem funktioniert die Tastatur (Anschlag), an der ich hier sitze anders :-(

Trackbacks/Pingbacks

  1. [...] > Muss man das denn? Verdammt, ich muss ja furchtbar unproduktiv sein > mit meinem Windows, wo ich mir da ja nicht mal was einstellen kann. > > Noch nie gehört, dass es auch für Windows gute Config-Tools gibt? > Noch nie von DesktopX gehört? Oder von WindowBlinds? klar doch, man kann sich auch x powerUtils dazukaufen/downloaden, und windows so aufohren und ‘tunen’ bis es auch das alles kann was man will. aber bei mir haben all diese programme nur den wahren charakter dieses systems zu tage gelegt: dank seines designs nimmt der bastelfaktor rasant zu, sobald man auch nur irgendetwas abseits vom mainstream haben will. unter windows hatte ich nie das völlig “frickel-freie” feeling, wie hier immer propagiert und linux angelastet wird. und spätestens, wenn man (als programmierer zb) einemal die kommandozeile benutzen will, ist es unter windows spätestens schluss mit lustig. dann kann es endgültig mit linux nicht mehr mithalten. klar, natürlch könnte ich jetzt cygwin, oder einige der oben angepsrochenen tools benutzen, nur funktionieren wird es nie so reibungslos wie ich es von linux und kde gewohnt bin. > Hat Windows auch. Ist in den Microsoft Powertoys für Windows XP dabei > – gabs aber auch vorher schon als Freeware (auch für ältere Windosen) > – naja, wer’s braucht. die power toys sind ja an sich nicht schlecht. aber gerade die tools aus diversen microsoft-ressource kits zeigen, wie benutzerunfreundlich dieses system ist. zu den meisten wichtigen einstellungen gibt es kein vernünftiges user interface (oder eines, das nicht funktioniert), und mit den oben erwähnten tools kann ich höchstens das black-box-prinzip von windows umgehen. als beispiel dafür nenne ich die dateizuordnung. habe ich mozilla, adobe programme, office und corel installiert, so öffnet mir plötzlich mozilla anstatt photshop die gifs, der microsoft photo editor statt photshop editor die jpeg-dateien, und corel statt illustrator die postscript dateien. und nirgendswo kann ich es umstellen. das verstecke “öffnen-mit…” befehl ist eine qual und funktioniert obendrein nicht, und die entspchrende registerkarte in den explorer-optionen funktioniert auch nicht richtig. bleibt einem nur noch der weg der registry, wo man sich dann während elendslangem herumgefrickel gedanken machen kann, wieso zur hölle die microsoft-programmierer sich ausgrechnet diese struktur ausgedacht haben. ob es sadismus oder angewandte bosheit war? > Ja, als KDE-Benutzer hat man aber auch dreimal so viel Geduld, auf > träge reagierende Fenster zu warten und man hat 3 mal so viel > Speicherverbrauch hinzunehmen und vielleicht auch 3 mal so viel > CPU-Last – aber da spekulier ich jetzt mal. kann ich nicht bestätigen. unter 128 mb kannst du auch windows xp nicht betreiben (außer du findest gefallan am swapping-prozess), und für mich läuft kde3 auch auf einem pII/400 mit 192 mb ram erträglich, notfalls sogar in 2 instanzen gleichzeitig, weil ich xinerama nicht aktiviert habe. ps: ganz ählnich ist meine spekulation über windows xp im vergleich zu windows 2000 (die sich später auch bestätigt hat). im vergleich zu win2000 braucht win xp sehr viel mehr ressourcen, ohne dass ich irgendwelche vorteile erkennen konnte. deswegen ist win2000 hoffentlich mein letztes windows. [...]


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