Darauf warte ich jetzt schon seit Monaten: Ein frisches, neuinstalliertes Mac OS X.
Seit mehreren Jahren habe ich kein neues Betriebssystem mehr neu installiert. Nur Updates.
Meine OS X-Geschichte ist nun schon über fünf Jahre lang. Sie begann bei Mac OS X 10.2 (Jaguar) über 10.3 (Panther) bis zu 10.4 (Tiger). Beim Wechsel meiner Geräte (von iBook zu iBook zu PowerBook zu MacBook) habe ich jedesmal auf den hervorragenden Migrationsassistenten von Apple vertraut und dementsprechend glaube ich, überflüssige Altlasten mit mir herumzuschleppen.
Jetzt wird es mal zeit für eine saubere Neuinstallation. Glaube ich.
Diese Liste erstelle ich gerade und sie wird noch länger werden.
In der Zwischenzeit können Sie schon mal die ausführliche Rezension bei ars technica lesen.
Ausführliche Berichterstattung zu Leopard finden Sie natürlich bei fscklog.com.








Hallo Hans,
ich würde es mal nicht übertreiben. Abhängig von den (versteckten) Systemzusätzen, die sich die Programmierer installiert haben (z.B. APE), kann es natürlich zu Problemen kommen. Ich habe heute morgen ausgepackt, draufgeladen und installiert. Punkt. Zwei Plug-Ins laufen noch nicht ansonsten alles OK. Alle Programme )CS3, Parallels, alle Omni-Produkte (Outiner, Graffle, Focus), NeoOffice, Cyberduck, …) laufen tadellos. Ich denke, man kann vieles von dem, was da so auf ArsTechnica erzählt wird, für den normal Sterblichen in den Bereich des Voodoo schieben.
Ich hab’ nicht gesagt, dass es jeder so machen soll.
Aber auf diese Weise bin ich eine Menge Altlasten in der Library losgeworden, weil ich nur die Dinge in mein neues System gezogen habe, die ich wirklich brauche.
Plugins und Programme, die nicht laufen, habe ich auch. Mehr dazu später.
Ansonsten gefällt mir das System sehr gut. Bis auf die Menüleiste, da brauche ich einen Hack.