Das ist mir bisher glatt durchgegangen, wo ich doch am Mac geradezu abhängig bin von der Taste ⌘-Z und ⌘-⇧-Z, weil ich mich ständig vertippe.
Bisher habe ich tatsächlich das iPad geschüttelt, wenn ich eine falsche Eingabe auf der Tastatur rückgängig machen wollte. Dabei besitzt die iPad-Tastatur sogar eigene Tasten für diese Aufgabe. Christian Hieber von ifun.de hat sie entdeckt und zeigt die Widerrufen- und Wiederholen-Taste am iPad:
Menschen, die schlecht sehen, wissen schon lange, dass iPhone und iPad hervorragend Texte vorlesen können.
Die Einstellungen dafür finden sich unter den Bedienungshilfen.
Das war bisher ein bisschen unpraktisch, ist aber jetzt erheblich einfacher geworden.
So kannst auf dem iPhone und iPad beinahe jeden beliebigen Text vorlesen lassen.
Gehe zu Einstellungen / Bedienungshilfen und tippe dort auf den Eintrag Auswahl vorlesen.
Aktiviere die Einstellung auf der nächsten Seite.
Öffne jetzt eine beliebige Seite in Safari und wähle einen Bereich aus.
Tippe im Menü auf Sprechen. Dein Gerät liest jetzt den ausgewählten Text vor. Cool.
Ach ja, iOS spricht viele Sprachen. Es erkennt die Sprache des Textes ziemlich gut – solange nicht mehrere Sprachen durcheinandergewürfelt werden.
Ach, noch was. Das Vorlesen funktioniert nicht überall. in iBooks zum Beispiel, musst du dir noch mit VoiceOver behelfen.
Posted on 10 November 2010. Tags: howto, ios, iPad
Ehrlich gesagt, wissen wir nicht, ob man diese Funktionen überhaupt schon zeigen darf. Schließlich ist die Beta-Software noch als confidential eingestuft. Aber, was soll’s. Wenn andere das machen, soll’s uns recht sein.
Hier also ein kleine Tour durch iOS 4.2 für das iPad. Endlich mit allen Multitasking-Herrlichkeiten, die iPhone-Besitzer schon lange kennen, und mit vielen Kleinigkeiten, mit denen das Gerät noch viel mehr Spaß macht.
Seit einiger Zeit kann man ja Dateien direkt mit dem iPad, iPhone oder iPod austauschen. Wer das aber schon mal gemacht hat, oder womöglich häufiger macht, weiß, wie unschön und unpraktisch das ganze Verfahren mit iTunes-Filesharing ist.
Bis Apple dieses Monsterprogramm in Rente schickt, und mit besseren Lösungen kommt, müssen eben andere ran, und uns das leben leichter machen. Zum Beispiel ecamm mit dem hervorragenden PadSync for Mac
So sieht das Fenster aus, wenn ich in iTunes Dateien abgleichen möchte, zum Beispiel mit Goodreader. Dazu muss ich das iPad anstöpseln, auswählen, Apps auswählen und dann unter Dateifreigabe über ein viel zu kleines Fenster Dateien bewegen. Drag and Drop geht, löschen auch. Aber Dokumente, in der Liste lassen sich nicht anschauen.
Mit PadSync geht es so: Programm aufmachen, Dateien, wie im Finder, mit der Leertaste ansehen (Übersicht oder QuickLook) oder löschen. Dateien aufs iPad transportieren einfach durch Ziehen ins Fenster. War das iPad schon mal angesteckt, funktioniert das Ganze auch, wenn das Gerät gerade nicht angesteckt ist. Die Änderungen werden bei der nächsten Kabelverbindung abgeglichen.
Ich kann Dateien sogar direkt in SyncPad öffnen, bearbeiten und speichern. Gar nicht so unpraktisch.
Ich benutze bereits zwei hervorragende Programme von ecamm: Dock Star und iGlasses. Ich kann mir gut vorstellen, dass PadSync for Mac noch dazu kommt. 9,95 Dollar sind wirklich nicht zu viel Geld für so ein Werkzeug.
Manche sagen, das iPad sei nichts anderes als ein großes iPhone. Na gut, das muss ja nicht schlecht sein. Aber auch, wenn die G3-Version ein Mobilfunkteil eingebaut hat, können Sie diese nur zur Datenübertragung nutzen. Aber, wenn wir es uns recht überlegen, sind unsere Gespräche auch nichts anderes als Daten. Und deshalb zeigen wir Ihnen, wie Sie das iPad auch zum Telefonieren verwenden können.