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iWork Medienübersicht mit eigenen Ordnern erweitern


Nicht alle Medien sind in iPhoto, iMovie oder iTunes gespeichert. Das müssen sie auch nicht sein. Und häufig möchten Sie das auch gar nicht, zum Beispiel dann, wenn Sie mit fremden Daten arbeiten.
Sie können natürlich jedes Bild und jede Grafik direkt aus dem Ordner im Finder in ein iWork-Fenster ziehen, oder Sie legen alle verwendeten Dateien in einen Ordner und machen diesen über die Medienübersicht dem aktuellen Programm zugänglich. So machen wir es.

Bringen Sie einen Ordner mit Fotos in die Medienübersicht von Pages

  1. Wechseln Sie in den Finder und öffnen Sie ein Fenster mit dem Ordner, auf den Sie zugreifen möchten.
  2. Wechseln Sie zu Pages und öffnen Sie die Medienübersicht im Bereich Fotos. Achten Sie darauf, dass das Fenster des Finders weiterhin zu sehen ist.
  3. Klicken Sie auf den Ordner im Finder und ziehen Sie ihn in den Quellenbereich des Medienfensters.
  4. Ihr Ordner erscheint unter dem Eintrag »Ordner«, Sie können jetzt alle Inhalte sehen, durchsuchen und natürlich die Dateien in Ihr Dokument einsetzen.
  5. Mit einem Rechtsklick auf den Ordner entfernen Sie den Ordner wieder.

    Grundwissen: Die Medienübersicht ist zwar in allen Programmen gleich, aber die Einstellungen sind für jedes Programm anders – was wahrscheinlich auch Vorteile hat. Richten Sie Ihre Ordner also in jedem Programm erneut ein.
Grundwissen: In der Medienübersicht sind nur Verweise gespeichert. Änderungen haben also keine Auswirkung auf die Originaldateien oder -Ordner.

Aus dem Buch iWork 09: Pages, Keynote, Numbers – das Office-Paket von Apple.

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iWork: Formen hinzufügen


In Pages, Keynote und Numbers: Ob als Hintergrund für ein Bild, als Hervorhebung für eine Seite oder als Teil einer Animation: Ein Grundreservoir an grafischen Elementen braucht man in allen Anwendungen. Und genau das finden Sie in allen iWork-Programmen. Lassen Sie sich dabei von der simplen Umsetzung nicht täuschen. Die Formen bieten erstaunliche Möglichkeiten.

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iWork: Wasserzeichen, Logo und andere sich wiederholende Elemente hinzufügen


Kopfzeilen und Fußzeilen sind ein wunderbares Mittel, um bestimmte Inhalte einmal anzulegen und auf jeder Seite anzuzeigen. Sie können aber auch jedes andere Element so einrichten, dass es automatisch auf jeder Seite Ihres Dokuments erscheint. Das kann Ihr Firmenlogo sein, Ein bestimmter Textblock oder ein Wasserzeichen für streng geheime Dokumente.

Wasserzeichen in einen Abschnitt einfügen

  1. Fügen Sie ein beliebiges Objekt in die Seite. Wir erstellen ein abgerundetes Rechteck.
  2. Bearbeiten Sie das Objekt: Fügen Sie Text hinzu (groß), bearbeiten Sie die Füllung und den Rand (rot) und stellen Sie die Deckkraft ein (30 %). Mit der Formatierungsleiste erstellen Sie ruckzuck einen Geheim-Stempel als Wasserzeichen.
  3. Klicken Sie auf das Wasserzeichen sie im Informationsfenster Umbruch das Objekt als fixiert ein und entfernen Sie den Umbruch.
  4. Stellen Sie das Wasserzeichen hinter den Text. Wählen Sie dazu aus dem Menü Anordnen | Objekte in den Hintergrund. Achten Sie darauf, das es weiterhin ausgewählt ist.
  5. Damit das Wasserzeichen auf jeder Seite erscheint müssen Sie es zur Vorlage hinzufügen. Das tun Sie unter Format | Erweitert | Objekte in die Abschnittsvorlage bewegen.
  6. Möchten Sie das Wasserzeichen wieder loswerden? Dann müssen Sie Ihr Wasserzeichen wieder aus der Vorlage herausholen: Klicken Sie auf das Wasserzeichen – vorher wählen Sie im Menü Anordnen | Hintergrundobjekte auswählbar machen – und wählen Format | Erweitert | Objekte in die Seite bewegen.

    Wie Sie Formen hinzufügen, skalieren oder drehen können, sehen Sie auf der Seite iWork: Formen hinzufügen.

Aus dem Buch iWork 09: Pages, Keynote, Numbers – das Office-Paket von Apple.

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U-Bahn und Straßenbahnen auf dem iPhone – auch für Berlin


iPhone_berlin.png Nehmen Sie Ihren U-Bahn-Plan einfach mit auf dem iPhone.

Wer in Berlin mit dem Auto fährt ist selbst schuld. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist so groß, dass man die meisten Orte damit erreicht. Deshalb haben sich auch schon über 20.000 Anwender das hervorragende Programm Fahr-Info Berlin für das iPhone aus dem AppStore geladen.

Neben der Verbindungssuche von Haltestelle zu Haltestelle (natürlich mit GPS-Unterstützung), konnte man sich bisher auch den Streckenplan in der Übersicht anzeigen lassen. Das geht nun nicht mehr, denn wie die TAZ berichtet, darf Jonas Witt, der Entwickler, den Plan aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden.

Das ist nicht schön, aber ich habe eine Lösung für Sie. Lesen Sie weiter nach dem Sprung. Read the full story

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Gute Texte kommen nicht von alleine – Sechs Bücher für Schreiber


Eben hatte ich mal wieder den grünen Duden in der Hand. Da fiel mir ein, dass, egal was und wofür man schreibt, zwei Dinge besonders wichtig sind; Inspiration und die richtigen Werkzeuge. Beides finden Sie in der Belletristik und in Sachbüchern. Wenn Sie also am Wochenende ein wenig Zeit haben. Hier ist eine kleine Leseliste:

  • Belletristik: Wer schreibt, muss lesen. Und zwar Autoren, die die deutsche Sprache beherrschen. Deshalb gehört für mich Der Zauberberg von Thomas Mann unbedingt zum Kanon deutschsprachiger Literatur. Dazu kommt Die Strudlhofstiege von Heimito von Doderer (ein richtiger Writer’s Writer und Österreicher) und wenn Sie neuere Schriftsteller (oder Schweizer) bevorzugen, ein Werk des Vielschreibers Martin Suter, zum Beispiel Small World.
  • Sachbücher: Duden Richtiges und gutes Deutsch gehört auf jeden Schreibtisch. Jeder, der ihn besitzt, wird Ihnen das bestätigen, denn, anders als Die deutsche Rechtschreibung, die Ihnen nur sagen kann, wie ein Wort richtig geschrieben wird, hilft Ihnen der grüne Duden tatsächlich, wenn Sie Fragen zur Stilistik und zur Formulierung haben. Als Grundlage und Anregung zum Schreiben empfehle ich Texten wie ein Profi von Hans-Peter Förster und, auch, wenn es schon ein wenig alt ist, Deutsch für Profis von Wolf Schneider.

Viel Spaß beim Lesen und Schreiben.

PS: Die beste Rechtschreibhilfe finden Sie übrigens im Netz bei http://www.canoo.net/.

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E-Mail: Erst denken, dann senden


Es gibt Menschen, von denen will man keine E-Mails bekommen.
Nicht, weil man sie nicht mag, oder weil so viel drin steht, sondern,

weil sie so vage sind.

Viele E-Mails sind so unklar verfasst, dass man hin-und hermailen muss, um herauszufinden, worum es überhaupt geht. Eigentlich sind E-Mails eine fantastische Möglichkeit, Informationen schnell zu übermitteln. Aber in der Realität entpuppen sie sich als Zeitfresser.

Dieser Satz ist aus einem Interview mit David Shipley in der FTD.
David Shipley betreut als Redakteur die Kommentarseiten der New York Times. Da bearbeitet man schon einige Mails am Tag. Und weil er immer noch täglich Ärgerliches in seinem Posteingang findet, schrieb er einen E-Mail-Knigge.

In meinem kleinen Buch habe ich der Netiquette beim Schreiben von E-Mails ein Kapitel gewidmet, und es bestätigt mich, dass andere Autoren die Dinge ähnlich sehen. Bitte lesen Sie deshalb dieses Interview mit David Shipley und denken Sie dann ein bisschen über Ihre eigenen Mails nach.

PS: Es gibt natürlich auch eine Website dazu: Think before you send

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