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Safari 4 im Kurztest


Safari 4 Top Sites

Das ist mal was Neues. Apple veröffentlicht eine Beta-Version seines Webbrowsers. Aber nicht so wie die Nightly Builds, sondern als Public Beta für alle. Wenn Sie die englische Oberfläche nicht stört, installieren Sie sich die neue Version. Es lohnt sich. Bis auf die ungewohnte Tab-Technik werden Sie bei normaler Benutzung kaum einen Unterschied feststellen, so dass dem produktiven Einsatz nichts im Wege steht. Und wenn Ihnen der neue Browser nicht gefällt: Apple liefert einen Uninstaller mit.

Ich brauche den Uninstaller nicht. Denn auch nach mehrstündiger Benutzung konnte ich noch keine Probleme ausmachen. Im Gegenteil: Safari startet schneller und alle neuen Features gefallen mir.

Hier mein kurzes Fazit:

  • Apple bringt seinen Browser auf den neuesten Stand und lässt sich dabei von anderen Produkten inspiririeren. Wenn Sie Google Chrome, Firefox und Opera schon mal verwendet haben, werden Sie Bekanntes wiederfinden.
  • Top Sites (⌘-⇧-1) ist vielleicht die visuell auffälligste Änderung. Eine Übersicht Ihrer häufig besuchten Websites. Dazu werden Ihre Bookmarks und Ihr Verlauf analysiert. Klicken Sie mal auf Edit
  • Mit Full History Search können Sie jetzt Überschriften, Web-Adressen und alle Texte der Webseiten im Verlauf durchsuchen. Das Suchfeld finden Sie in der Bookmarks-Übersicht und unten rechts im Top-Sites – Fenster. Safari speicherte schon vorher alle Daten im Verlauf, nur mussten Sie zur Suche die Spotlight-Lupe bemühen. Ich habe übrigens den Speicherzeitraum für meinen Verlauf auf ein Jahr eingestellt. Das ist eine hervorragende Gedächtnishilfe für mich – und für Menschen, die das Passwort zu meinem Computer kennen.
  • Cover Flow unterstützt jetzt die Suche in Safari und, anders als im Finder, ist es bei der Suche nach besuchten Websites unglaublich nützlich. Ich hatte vorher die Erweiterung Safari Stand nur deshalb installiert, weil sie mit History Flow genau diese Möglichkeit bot. Da ich die anderen Erweiterungen, die Stand bietet, nicht brauche, habe ich es sofort deinstalliert – gemeinsam mit dem gespeicherten Vorschaubildern für die Vorschau. (
    ~/Library/Caches/SafariStand/, dieser Ordner war bei mir 1,5 GB groß).
  • Tabs on Top ist ein Feature, das sich Apple von Googles Browser Chrome abgeschaut hat. Die Reiter der Seiten im Fenster sind jetzt ganz oben am Fenster angeordnet. Strukturell ist das logisch, für viele aber doch sehr verwirrend. Wenn Sie diese und andere alten Einstellungen zurück haben möchten, finden Sie überall im Netz 4 preferences und im fscklog die ensprechenden Befehle-hängende-tabs-und-ladebalken-restaurieren.html.
  • Smart Address Field ist die aufgeräumte Antwort auf die Adressleiste von Firefox. Während Sie tippen, komplettiert Safari die URLs aus dem Verlauf und aus den Bookmarks.
  • Das Smart Search Field nutzt Google Suggest um –ebenfalls während des Tippens– die Suche automatisch einzuschränken. Dazu zeigt das Dropdown vorherige Suchen und Suchergebnisse innerhalb der aktuellen Seite an.
  • Full Page Zoom vergrößert Webseiten vollständig. In vorherigen Safari-Versionen konnten Sie mit ⌘-+ und ⌘– Textinhalte auf Websites vergrößern und verkleinern. Jetzt funktioniert dies mit vollständigen Seiten, inklusive Grafiken und Flash-Elementen. Coole Sache.
  • Für Entwickler gibt es neue integrierte Web-Entwicklungswerkzeuge, die sich noch stärker als zuvor am Vorbild Firebug für Firefox orientieren. Damit bekommen Entwicklern und interessierten Laien ein schönes Werkzeug giben, um Webseiten zu prüfen, zu optimieren und allerlei Unsinn mit den Inhalten zu veranstalten. Aktivieren Sie dazu das Develop Menü in Preferences > Advanced.
  • Safari für Windows bekommt ein neues Design. Es passt sich endlich dem nativen Windows-Look an. Auch wenn dieser – natürlich – nicht mit dem von Mac OS X mithalten kann. Endlich nutzt der Browser das Windows-Schrift-Rendering, und passt sich nahlos an die Optik von Windows XP und Vista an.

Was mir noch fehlt:

Fazit: Safari ist wieder bei den Top-Browsern dabei und bleibt mein Standard-Browser am Mac.

Update: Eine meiner wichtigsten Browsererweiterungen funktioniert auch in der Beta. 1Password muss nur mit einem kleinen Kniff dazu bewegt werden, Safari 4 kennen zu lernen. Hier erklären die Entwickler, wie es geht.

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iPhone, Windows Mobile und andere Mobiltelefone mit Google Adressbuch und Kalender abgleichen


Mit Google können Sie Ihr gesamtes PIM (Persönliches Informations-Management) Online durchführen. Dazu gibt es Google Mail und Google Calender.

Diese Anwendungen können Sie im Browser benutzen, mit Ihrem Mac abgleichen und jetzt auch mit allen möglichen mobilen Geräten abgleichen. Dazu gibt es Google Sync

Die Lösung nutzt entweder SyncML oder Microsoft Active Sync/Exchange (iPhone und Windows Mobile), so dass ein großer Teil der aktuellen Mobiltelefone unterstützt wird. Sie bietet teilweise mehr Möglichkeiten als Apples MobileMe und ist dabei (natürlich) kostenlos.

Zur Zeit gibt es noch kleine Einschränkungen:

  • Die meisten Geräte unterstützen nur eine Exchange-Verbindung. Wenn Sie schon ein Exchange-Konto mit Ihrem iPhone abgleichen, können Sie kein weiteres einrichten.
  • Es gibt noch Einschränkungen und Kinderkrankheiten bei Windows Mobile und iPhone
  • Mail für Exchange wird noch nicht unterstützt. Sie müssen Google Mail gesondert einrichten.

Mehr dazu im Official Google Blog

Wichtig: Lesen Sie die Anleitungen bei Google und machen Sie ein Backup Ihrer Daten, bevor Sie Ihr Gerät mit Google synchronsisieren. Denn beim ersten Abgleich werden alle Informationen gelöscht.

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Kurzbefehl: Bildschirm ausschalten mit der Tastatur


Mit diesem Tastaturkurzbefehl schalten Sie schnell die Beleuchtung aller Bilschirme am Mac aus:

Ctrl-Umschalt ⇧-Auswerfen ⏏

Tipp via Twitter von dworni

“Aber Vorsicht*: Sie aktivieren damit nicht den Bildschirmschoner und somit auch nicht die Kennwortabfrage. Das geht zum Beispiel so.

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Aufgaben und Ausgaben verwalten am iPhone – demnächst im App Store


Das Jahr 2009 hat begonnen und der Strom der neuen iPhone-Anwendungen reist nicht ab. Und obwohl ich mittlerweile knapp 150 Programme heruntergeladen habe – und viele davon auch gekauft, gibt es noch mindestens zwei Anwendungen, die ich auf meinem iPhone vermisse. Zwei Anwendungen zur Verwaltung von zwei Feldern, die – zumindest bei Freiberuflern – fest zusammengehören: Aufgaben und Ausgaben, also Finanzen.

Aufgabenverwaltung mit oder ohne GTD

TaskPaper Stimmt, OmniFocus ist mächtig und Things ist schön. Mir sind aber beide Program zu unflexibel. Deshalb nutze ich schon seit ziemlich genau einem Jahr TaskPaper. Sie können mit diesem Werkzeug von der einfachen Einkaufsliste bis zur umfangreichen Projektplanung alles erledigen, ehrlich. Und dabei sind Sie nicht an Kategorien oder Vorgaben des Programmes gebunden. Ja, Sie müssen nicht einmal das Programm selbst verwenden, denn die Dokumente, mit denen Sie arbeiten sind reine Textdateien. Kurz und gut: Ich bin abhängig davon.

Was mir jetzt noch fehlt, ist ein Programm, mit dem ich meine Aufgabenliste vom Mac auf dem iPhone sehen, bearbeiten und erledigte Aufgaben abhaken kann. Zum Glück hat der Entwickler bereits mit der Entwicklung einer iPhone-Version begonnen. Die Entwicklung können Sie hier verfolgen

Online-Banking mit HBCI

Icon Bank X Die eine oder andere Bank bietet Webbanking für das iPhone an. Das ist zwar schön, aber wenn Sie mehr als ein Konto – möglicherweise bei unterschiedlichen Banken – abrufen möchten, ist das nicht die praktischste Lösung. Deshalb ist ein Programm, dass über HBCI Konten aufrufen und die Daten verwalten kann auf meiner Wunschliste ganz oben. Mindestens zwei Programme stehen dieses Jahr zur Veröffentlichung an. Ich kann es kaum erwarten, sie zu testen.

  • Bank X mobile: Bank X ist das Programm meiner Wahl für das Online-Banking am Mac. Es bietet ähnlichen Funktionsumfang wie andere Banking-Programme, ist aber am meisten Mac-Like. Ich bin deshalb natürlich gespannt auf die Benutzeroberfläche der iPhone-Version. Dass man
  • iOutBank: Für Telefone mit S60-System (Nokia, Samsung und andere) gibt es schon seit langem das Programm Outbank, mit dem sich bequem und schnell mehrere Konten verwalten lassen. Ich erwarte deshalb ein hervorragendes Programm von diesem Hersteller.

Auf welche Programme warten Sie? Würde mich interessieren.

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Elektrische Fingerspitzen fürs iPhone


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Dieser Winter ist kalt – und ich brauche neue Handschuhe. Ich glaube, ich weiß auch, welche ich mir kaufen werde: Die Etip Gloves von meinem Lieblingsausrüster The North Face.

Diese Handschuhe haben Daumen und Fingerspitzen aus einem speziellen Nylonmaterial (X-Static®, sic!). damit lassen sich alle möglichen Touchpads- und Touchscreen-Geräte bedienen. Natürlich auch das iPhone.

Sie stehen auf meiner Einkaufsliste. 30 EUR scheinen mit angemessen.

Mehr dazu auch hier in Adrian Dress’s Outdoor Blog

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Der einzige Kurzbefehl, den Sie sich merken müssen










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In Mac OS X Leopard (10.5.x) gibt es einen Kurzbefehl, mit dem Sie beinahe alles machen können: cmd-/ oder, um genau zu sein, cmd--7. Read the full story

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