Posted on 31 Oktober 2008. Tags: Buch, Ideen, Mac Professionell, Tricks
Nehmen Sie Ihren U-Bahn-Plan einfach mit auf dem iPhone.
Wer in Berlin mit dem Auto fährt ist selbst schuld. Das Netz der öffentlichen Verkehrsmittel ist so groß, dass man die meisten Orte damit erreicht. Deshalb haben sich auch schon über 20.000 Anwender das hervorragende Programm Fahr-Info Berlin für das iPhone aus dem AppStore geladen.
Neben der Verbindungssuche von Haltestelle zu Haltestelle (natürlich mit GPS-Unterstützung), konnte man sich bisher auch den Streckenplan in der Übersicht anzeigen lassen. Das geht nun nicht mehr, denn wie die TAZ berichtet, darf Jonas Witt, der Entwickler, den Plan aus rechtlichen Gründen nicht mehr verwenden.
Das ist nicht schön, aber ich habe eine Lösung für Sie. Lesen Sie weiter nach dem Sprung. Read the full story
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Posted on 17 Oktober 2008. Tags: Buch, Mac Professionell, Tricks

Eben hatte ich mal wieder den grünen Duden in der Hand. Da fiel mir ein, dass, egal was und wofür man schreibt, zwei Dinge besonders wichtig sind; Inspiration und die richtigen Werkzeuge. Beides finden Sie in der Belletristik und in Sachbüchern. Wenn Sie also am Wochenende ein wenig Zeit haben. Hier ist eine kleine Leseliste:
- Belletristik: Wer schreibt, muss lesen. Und zwar Autoren, die die deutsche Sprache beherrschen. Deshalb gehört für mich Der Zauberberg von Thomas Mann unbedingt zum Kanon deutschsprachiger Literatur. Dazu kommt Die Strudlhofstiege von Heimito von Doderer (ein richtiger Writer’s Writer und Österreicher) und wenn Sie neuere Schriftsteller (oder Schweizer) bevorzugen, ein Werk des Vielschreibers Martin Suter, zum Beispiel Small World.
- Sachbücher: Duden Richtiges und gutes Deutsch gehört auf jeden Schreibtisch. Jeder, der ihn besitzt, wird Ihnen das bestätigen, denn, anders als Die deutsche Rechtschreibung, die Ihnen nur sagen kann, wie ein Wort richtig geschrieben wird, hilft Ihnen der grüne Duden tatsächlich, wenn Sie Fragen zur Stilistik und zur Formulierung haben. Als Grundlage und Anregung zum Schreiben empfehle ich Texten wie ein Profi von Hans-Peter Förster und, auch, wenn es schon ein wenig alt ist, Deutsch für Profis von Wolf Schneider.
Viel Spaß beim Lesen und Schreiben.
PS: Die beste Rechtschreibhilfe finden Sie übrigens im Netz bei http://www.canoo.net/.
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Posted on 27 Juni 2008. Tags: Mac Professionell, Software Mac, Tricks

Melanie Huber möchte mobil ihr Bücherregal abfragen, damit Sie nie mehr Bücher doppelt kauft. Dazu wünscht sie sich einen Dienst:
Von daher mein Aufruf an Verlage und alle Unternehmen, die den stationären Buchhandel unterstützen wollen: Ich brauche einen Dienst, bei dem ich alle Bücher eintragen kann, die ich schon besitze. Darauf möchte ich dann unterwegs mobil mit dem Handy zugreifen können, um im Laden festzustellen, ob ich ein interessantes Werk schon habe oder nicht. Wäre doch eine tolle Sache und ungemein praktisch. Wer programmiert mir das? Link zum Blog
Gute Nachrichten!
Es gibt nicht nur einen, sondern sogar mehrere Dienste.
Zum Beispiel das wunderbar schrullige Library Thing oder das stylische Shelfari.
Da reicht es, wenn Sie den Autor, den Titel oder die ISBN-Nummer eingibst. Den Rest sucht der Dienst.
Wenn Sie einen Mac haben, geht es noch einfacher. Mit Delicious Library. Bei diesem Programm müssen Sie nur den Barcode des Buches vor die Kamera Ihres Computers halten und schon sind alle Daten eingetragen. Das macht richtig Spaß. So sieht das dann aus.
Ach, und wenn Ihnen selbst das zu anstrengend ist, dann nutzen Sie den “Tom Sawyer-Effekt”. Zeigen Sie dem Nachbarsjungen, wie es geht und er wird mit Freuden einen Nachmittag damit verbringen, deine Bücher vor die Kamera zu halten.
Bei mir hat das prima funktioniert.
Ihre Büchersammlung können Sie als Website exportieren und dann natürlich auch mobil darauf zugreifen. Mit einem ordentlichen Telefon (iPhone) können Sie dann direkt in der Buchhandlung deinen Bücherschrank inspizieren.
Viel Spaß dabei.
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Posted on 04 Juni 2008. Tags: Mac Professionell, Software Andere, Software Mac, Tricks

Frank Helmschrott hat sich vor wenigen Monaten einen Mac gekauft.
Seitdem kommt beinahe jeden Tag ein interessanter Tipp für Webworker, die bisher mit Linux oder Windows gearbeitet haben.
Jetzt hat er eine Software entdeckt, mit der Sie den Internet Explorer von Microsoft auf Ihrem Mac installieren können.
Wer Websites entwickelt oder programmiert, muss darauf achten, dass diese auch unter den am weitesten verbreiteten Browsern laufen, nämlich denen von Microsoft.
Mit IEs4OSX können sie diese auf Ihrem Mac installieren. Wie das geht, lassen Sie sich am besten von Frank erklären:
Internet Explorer für Mac OS X und Linux (IE 5, IE 5.5, IE 6 und IE 7) » Frank Helmschrott
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Posted on 04 Juni 2008. Tags: GTD, Ideen, Leopard, Mac Professionell, Software Mac, Tricks


MailTags ist ein hervorragendes Mittel, um Mails –genau– zu taggen, also mit Schlagworten zu versehen.
Das mit dem Taggen ist mir noch ein wenig zu aufwändig, ich halte mich weiterhin an mein vertrautes System mit Ordnern. Aber eine Funktion ist beinahe schon essentiell: Sie heißt E-Mail URL kopieren.
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Posted on 02 Juni 2008. Tags: Buch, Ideen, Mac Professionell, Tricks
Es gibt Menschen, von denen will man keine E-Mails bekommen.
Nicht, weil man sie nicht mag, oder weil so viel drin steht, sondern,
weil sie so vage sind.
Viele E-Mails sind so unklar verfasst, dass man hin-und hermailen muss, um herauszufinden, worum es überhaupt geht. Eigentlich sind E-Mails eine fantastische Möglichkeit, Informationen schnell zu übermitteln. Aber in der Realität entpuppen sie sich als Zeitfresser.
Dieser Satz ist aus einem Interview mit David Shipley in der FTD.
David Shipley betreut als Redakteur die Kommentarseiten der New York Times. Da bearbeitet man schon einige Mails am Tag. Und weil er immer noch täglich Ärgerliches in seinem Posteingang findet, schrieb er einen E-Mail-Knigge.
In meinem kleinen Buch habe ich der Netiquette beim Schreiben von E-Mails ein Kapitel gewidmet, und es bestätigt mich, dass andere Autoren die Dinge ähnlich sehen. Bitte lesen Sie deshalb dieses Interview mit David Shipley und denken Sie dann ein bisschen über Ihre eigenen Mails nach.
PS: Es gibt natürlich auch eine Website dazu: Think before you send
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